Meine Arbeit als Hypnosetherapeutin und Ausbilderin findet nicht nur in der Praxis, sondern auch in den Medien Beachtung. In TV-, Radio- und Presseformaten durfte ich regelmässig über Hypnose, medizinische Hypnosetherapie und mentale Gesundheit in der ganzen Schweiz und im Ausland sprechen. Die folgenden Beiträge geben einen Überblick über ausgewählte Medienauftritte aus verschiedenen Jahren.
In verschiedenen TV-Sendungen wurde ich als Expertin zu Themen wie Rauchstopp, medizinische Hypnose und Stressbewältigung eingeladen. Die Beiträge zeigen Einblicke in meine Arbeit und erklären die Wirkungsweise der Hypnose verständlich und praxisnah.
ProSieben-Dokumentation „Schattenmoor“ – TV-Dreharbeiten zum Hypnose-Experiment
Dieses Bild entstand während der Dreharbeiten in Berlin in den ProSieben-TV-Studios zur ProSieben-Dokumentation „Schattenmoor“ mit dem Titel „Verbrechen unter Hypnose? – Das Experiment“, die am 11. Dezember 2019 in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgestrahlt wurde.
In dem aufwendig produzierten TV-Format wurde die Wirkung von Hypnose im Rahmen eines medialen Experiments untersucht.
Als Hypnosetherapeutin war ich Teil der fachlichen Begleitung und Einordnung des Versuchs, insbesondere im Hinblick auf die ethischen Grenzen sowie die verantwortungsvolle Anwendung der Hypnose.

Fachliche Einordnung zum ProSieben-Experiment über Hypnose
Da ich aus vertraglichen Gründen keine Ausschnitte aus der ProSieben-Sendung zeigen darf, erläutere ich in diesem Video den Ablauf des Experiments sowie die fachlichen Hintergründe aus Sicht der Hypnosetherapie. Ich erkläre, was im Rahmen des Versuchs tatsächlich passiert ist, wo die klaren Grenzen der Hypnose liegen und weshalb Hypnose kein Kontrollverlust ist.
Diese Einordnung dient der sachlichen Aufklärung über Hypnose und Hypnosetherapie und der klaren Abgrenzung zwischen medialen Showformaten und therapeutischer Hypnose.
Hypnose ist ein kooperativer, verantwortungsvoller Prozess, der auf Vertrauen, Einwilligung und Zusammenarbeit basiert und niemals gegen den Willen oder die Werte eines Menschen wirkt.
Am 1. Januar 2021 besuchte der Tages-Anzeiger meine Praxis, um im Rahmen eines Medienberichts und eines begleitenden TV-Beitrags über meine Arbeit mit Nichtraucherhypnose zu berichten. Im Fokus stand eine konkrete Sitzung, in der gezeigt wurde, wie ich einen Klienten mithilfe von Hypnose und Hypnosetherapie beim Rauchstopp begleite.
Der Beitrag thematisierte insbesondere die Wirkungsweise der Hypnose und den bewussten Einbezug unserer stärksten Instanz – des Unterbewusstseins. Ziel der Sitzung war es, innere Schutzmechanismen zu aktivieren und den natürlichen Selbstschutz des Körpers zu stärken, sodass der Rauchstopp nicht über Willenskraft, sondern über nachhaltige innere Veränderung erfolgen kann.

Der Medienbeitrag leistete einen wichtigen Einblick in die praxisnahe Anwendung der Rauchstopp-Hypnose und zeigte auf, wie Hypnosetherapie im therapeutischen Kontext verantwortungsvoll und individuell eingesetzt wird. Die Reportage trug dazu bei, Hypnose als seriöse Methode zur Raucherentwöhnung verständlich darzustellen und verbreitete Missverständnisse rund um das Thema Rauchstopp zu relativieren.
Am 14. Juni 2023 war ich zu Gast in der Sendung „Zur Sache“ des TVO. In der Sendung wurde das Thema Hypnose und Hypnosetherapie aus fachlicher und gesellschaftlicher Sicht diskutiert und für ein breites Publikum verständlich eingeordnet.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen grundlegende Fragen wie: Was ist Hypnose wirklich? Wo kann Hypnose sinnvoll und nutzbringend eingesetzt werden und ob es möglich ist, jemanden gegen seinen Willen zu hypnotisieren. Ziel der Diskussion war es, Klarheit zu schaffen und verbreitete Missverständnisse rund um Hypnose sachlich zu beleuchten.
Als Hypnosetherapeutin mit medizinischem Hintergrund war es mir wichtig, Hypnose als das darzustellen, was sie in der therapeutischen Praxis ist: ein kooperativer Prozess, der auf Vertrauen, Einwilligung und aktiver Mitarbeit basiert. In der Sendung wurde deutlich gemacht, dass Hypnose kein Kontrollverlust ist und nicht gegen die Werte oder den Willen eines Menschen wirkt.

Der TV-Beitrag leistete einen wertvollen Beitrag zur Aufklärung über Hypnose in der Öffentlichkeit und zeigte auf, in welchen Bereichen Hypnosetherapie verantwortungsvoll eingesetzt werden kann – etwa bei Stress, Ängsten, Rauchstopp oder nachhaltigen mentalen Veränderungsprozessen, wie sie auch in der therapeutischen Arbeit mit Gewichts- und Verhaltensmustern eine Rolle spielen.
Am 4. August 2023 besuchte mich der regionale Fernsehsender Tele TOP im Hypnosecenter Frauenfeld, um über meine Arbeit als Hypnosetherapeutin und Leiterin der Praxis Vita Libera zu berichten. Anlass des TV-Beitrags war eine besondere internationale Auszeichnung im Bereich der Hypnosetherapie.
Ich wurde als erste Hypnosetherapeutin im deutschsprachigen Raum mit dem renommierten internationalen Award „Hypnotiseurin des Jahres 2023“ der International Association of Counsellors and Therapists (IACT) ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigt aussergewöhnliche fachliche Leistungen, hohe ethische Standards sowie den nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Hypnosetherapie auf internationaler Ebene.
Der TV-Bericht von Tele TOP gewährte Einblicke in meine tägliche Arbeit in der Praxis und zeigte, wie medizinische Hypnose und Hypnosetherapie

verantwortungsvoll, individuell und praxisnah eingesetzt werden. Der Fokus lag dabei nicht auf Personenkult, sondern auf der fachlichen Qualität, der langjährigen Erfahrung und dem seriösen therapeutischen Ansatz meiner Arbeit. Der Beitrag unterstreicht die internationale Anerkennung meiner Tätigkeit und zeigt, dass Hypnosetherapie – richtig angewendet – eine anerkannte und wirksame Methode im Bereich der mentalen und gesundheitlichen Begleitung ist. Zum TV-Beitrag von Tele TOP.
Am 13. November 2024 gelang im Kantonsspital Frauenfeld ein medizinischer Eingriff, der international für Aufmerksamkeit sorgte: Ein grösserer plastisch-chirurgischer Eingriff im Gesichtsbereich infolge eines bösartigen Tumors nahe dem Auge wurde ausschliesslich unter medizinischer Hypnose durchgeführt.
Bei diesem Eingriff kam keine klassische Anästhesie und keine Schmerzmedikation zum Einsatz. Die Schmerzkontrolle erfolgte vollständig mittels medizinischer Hypnose, kombiniert mit gezielten hypnotischen Techniken und Selbsthypnose.
Neben der effektiven Schmerzregulation spielte auch der Umgang mit Angst vor dem medizinischen Eingriff und vor der Operation eine zentrale Rolle. Gerade bei sensiblen chirurgischen Eingriffen ist Operationsangst ein wesentlicher Faktor, der den Verlauf und das Erleben einer Behandlung stark beeinflussen kann.

Dass ein solcher operativer Eingriff in diesem sensiblen Bereich ohne Narkose möglich war, gilt als medizinische Besonderheit und hat weit über die Landesgrenzen hinaus Beachtung gefunden. Die Hypnose unterstützte dabei nicht nur die Schmerzkontrolle, sondern trug wesentlich dazu bei, innere Sicherheit, Ruhe und Vertrauen zu fördern und die Angst vor dem chirurgischen Eingriff deutlich zu reduzieren.
Der erfolgreiche Verlauf war das Ergebnis einer interdisziplinären Zusammenarbeit: einer behandelnden Ärztin, einer ehemaligen Schülerin von mir sowie meiner Tätigkeit als Hypnosetherapeutin mit medizinischem Hintergrund. Die sorgfältige Vorbereitung, das gegenseitige Vertrauen und der präzise Einsatz der Hypnose machten diesen Eingriff in dieser Form möglich.
Aufgrund der aussergewöhnlichen medizinischen Bedeutung entschied sich der regionale Fernsehsender Tele TOP, einen ausführlichen TV-Bericht über diesen Eingriff zu realisieren. Der Beitrag wurde am 29. Januar 2025 ausgestrahlt und zeigte eindrücklich, wie medizinische Hypnose bei chirurgischen Eingriffen verantwortungsvoll und wirkungsvoll eingesetzt werden kann – sowohl zur Schmerzkontrolle ohne Narkose als auch im Umgang mit Angst vor Operationen und medizinischen Eingriffen.
Der Bericht leistete einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über medizinische Hypnose und verdeutlichte das Potenzial dieser Methode in der modernen Medizin, insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit ausgeprägter Operationsangst oder einem hohen Bedürfnis nach schonenden, angstlösenden Behandlungsansätzen.
In Radiointerviews hatte ich die Möglichkeit, komplexe Themen rund um Hypnose, Hypnosetherapie und mentale Gesundheit vertieft zu erläutern. Das Audioformat erlaubt eine sachliche, differenzierte Einordnung und bietet Raum für fachliche Hintergründe.
Am 18. Juli 2019 war ich zu Gast bei Radio Energy Zürich, um über das Thema Misophonie zu sprechen. In diesem Radio-Interview ging es um die Frage, warum bestimmte Alltagsgeräusche bei Betroffenen starke emotionale Reaktionen wie Stress, Ärger oder innere Anspannung auslösen können – oft ohne dass diese Reaktionen willentlich steuerbar sind.
Misophonie ist keine Frage von „Empfindlichkeit“, sondern eine neuro-emotionale Reaktion, bei der bestimmte Geräusche unbewusst mit Stress- oder Alarmreaktionen verknüpft werden. Im Gespräch erläuterte ich, wie diese Reaktionen entstehen, weshalb das Unterbewusstsein dabei eine zentrale Rolle spielt und warum Betroffene häufig unter erheblichem Leidensdruck im Alltag, im sozialen Umfeld oder am Arbeitsplatz stehen.
Im Interview wurde zudem aufgezeigt, wie Hypnose und Hypnosetherapie dazu beitragen können, solche unbewussten Verknüpfungen sanft zu verändern. Ziel ist es, die automatische Stressreaktion auf bestimmte Geräusche zu reduzieren und wieder mehr innere Ruhe, Distanz und Selbstregulation zu ermöglichen – stets individuell und verantwortungsvoll.
Das Radio-Interview leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über Misophonie und zeigt, dass es sich um ein ernstzunehmendes Thema handelt,

für das es therapeutische Ansätze gibt, die über reines „Aushalten“ hinausgehen. Zum Radio-Interview bei Radio Energy Zürich.
Am 26. Juli 2019 wurde ich zu einem Radio-Interview beim US-Radiosender Y105 – Today’s Hit Music Station nach Dubuque eingeladen. Das Interview fand im Rahmen einer USA-Tour mit Bühnen- und Showhypnose statt und wurde live im Radio ausgestrahlt.
Im Gespräch ging es um die Frage, weshalb Hypnose auch auf der Bühne faszinierend sein kann, wie hypnotische Phänomene entstehen und warum Humor und Leichtigkeit eine wichtige Rolle spielen können, um Menschen einen angstfreien Zugang zum Thema Hypnose zu ermöglichen. Ergänzend zum Interview wurde eine kurze Hypnose-Demonstration live im Radiostudio durchgeführt, um die Wirkungsweise von Hypnose praxisnah erlebbar zu machen.
Die Einladung erfolgte im Zusammenhang mit mehreren Bühnenauftritten in den USA, unter anderem gemeinsam mit dem legendären Hypnotiseur und Psychologen Dr. Jim Wand.
Der Radioauftritt bot die Gelegenheit, einem internationalen Publikum zu zeigen, dass Hypnose – korrekt eingesetzt – sowohl unterhaltend als auch respektvoll und ethisch verantwortungsvollvermittelt werden kann.
Der Beitrag machte zudem deutlich, dass Bühnenhypnose und

therapeutische Hypnose klar zu unterscheiden sind. Während Bühnenhypnose der Unterhaltung und Aufklärung dient, liegt der Fokus meiner therapeutischen Arbeit auf medizinischer Hypnose und Hypnosetherapie in einem professionellen, geschützten Rahmen.
Am 31. Mai 2023, dem Welttag des Nichtrauchens, war ich zu Gast bei Radio TOP. In diesem Radio-Interview sprachen wir über die Möglichkeiten, Chancen und Grenzen der Hypnosetherapie beim Rauchstopp und darüber, weshalb der Weg zum Nichtraucher weniger eine Frage des Willens als des Unterbewusstseins ist.
Im Gespräch wurde erläutert, wie Hypnose bei der Raucherentwöhnung eingesetzt werden kann, welche Voraussetzungen für einen erfolgreichen Rauchstopp wichtig sind und weshalb Hypnose kein „Wundermittel“, sondern ein strukturierter, aktiver Prozess ist. Ebenso wurden die Grenzen der Hypnosetherapie thematisiert, um ein realistisches und verantwortungsvolles Bild zu vermitteln.
Der Beitrag leistete einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung rund um Rauchstopp mit Hypnose und zeigte auf, für welche Menschen diese Methode besonders geeignet ist – und warum eine individuelle Herangehensweise entscheidend für einen nachhaltigen Erfolg beim Rauchen aufhören ist.
Zum Radiointerview bei Radio TOP zum Thema Rauchstopp mit Hypnose.

In Zeitungsberichten und redaktionellen Beiträgen wurde meine Arbeit als Hypnosetherapeutin mit medizinischem Hintergrund mehrfach journalistisch aufgegriffen und fachlich eingeordnet. Die Artikel beleuchten sowohl meinen persönlichen Weg zur Hypnose als auch den verantwortungsvollen Einsatz der Hypnosetherapie in unterschiedlichen Bereichen – von mentaler Gesundheit und Rauchstopp bis hin zu medizinisch begleiteten Themen wie Angst, Stress und Schmerzkontrolle.
Zeitungsberichte ermöglichen eine vertiefte, sachliche Auseinandersetzung mit medizinischer Hypnose und tragen wesentlich zur Aufklärung über diese Methode im Gesundheitskontext bei. Durch die redaktionelle Einordnung wird Hypnose nicht als alternative oder mystische Technik dargestellt, sondern als strukturierter, professioneller Ansatz, der fundierte Ausbildung, klinische Erfahrung und interdisziplinäre Zusammenarbeit voraussetzt.
Einzelne Berichte wurden zudem von weiteren Medien aufgegriffen oder in redaktioneller Form ins benachbarte Ausland übernommen, was die überregionale Relevanz der behandelten Themen unterstreicht. Die folgenden Beiträge stammen aus regionalen und überregionalen Zeitungen und zeigen, wie Hypnosetherapie aus journalistischer Sicht erklärt, kritisch eingeordnet und verständlich vermittelt wird – mit einem klaren Fokus auf medizinische Verantwortung, ethische Grenzen und fachliche Qualität.
Am 23. November 2013 erschien im Ostschweizer Tagblatt ein Zeitungsbericht über meinen persönlichen und fachlichen Weg zur Hypnose und Hypnosetherapie. Der Artikel beleuchtete, wie ich zur Hypnose gefunden habe, wie ich Hypnose lernen durfte und weshalb mich diese Methode bis heute nachhaltig fasziniert.
Der Bericht zeigte auf, dass mein Zugang zur Hypnose nicht aus einem kurzfristigen Trend heraus entstanden ist, sondern aus einer langjährigen Auseinandersetzung mit dem Unterbewusstsein, mentalen Prozessen und der Frage, wie nachhaltige Veränderungen möglich werden.
Thematisiert wurden dabei auch die Bedeutung einer fundierten Ausbildung, kontinuierlicher Weiterbildung und praktischer Erfahrung für eine verantwortungsvolle Anwendung der Hypnose.
Im Ostschweizer Tagblatt wurde Hypnose als das eingeordnet, was sie ist: ein natürlicher Bewusstseinszustand, der in der Hypnosetherapie gezielt genutzt werden kann – etwa bei Themen wie Angst, Stress, Rauchstopp oder zur mentalen Unterstützung in herausfordernden Lebenssituationen. Der journalistische Beitrag leistete damit einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung

über Hypnose und zeigte, wie aus persönlichem Interesse, Lernen und Erfahrung eine professionelle Tätigkeit in der Hypnosetherapie entstehen kann. Zum Zeitungsbericht über meinen Weg zur Hypnose im Ostschweizer Tagblatt.
Am 4. März 2015 berichtete die Thurgauer Zeitung (Erscheinungsverbund des Ostschweizer Tagblatt) über einen öffentlichen Vortrag in Frauenfeld anlässlich des 200. Todestages von Franz Anton Mesmer, dem Begründer und historischen Wegbereiter der Hypnose.
Unter dem Titel „Mesmer hypnotisiert Frauenfeld“ widmete sich der Zeitungsbericht der Frage, welche Bedeutung Mesmers Arbeit bis heute für die moderne Hypnose und Hypnosetherapie hat. Der Vortrag beleuchtete sowohl die historischen Ursprünge des Mesmerismus als auch die Entwicklung hin zur heutigen, wissenschaftlich fundierten Hypnosetherapie.
Der Artikel ordnete Mesmers Wirken als wichtigen Ausgangspunkt für das heutige Verständnis von Trancezuständen, Suggestion und dem Unterbewusstsein ein und zeigte auf, wie sich Hypnose von frühen Konzepten zu einer professionellen Methode entwickelt hat, die heute in Therapie, Medizin und Forschung Anwendung findet.

Der Zeitungsbericht trug zur kulturellen und fachlichen Einordnung der Hypnosegeschichte bei und machte deutlich, dass moderne Hypnose nicht losgelöst von ihren historischen Wurzeln verstanden werden kann. Gleichzeitig wurde der Bogen zur heutigen Praxis geschlagen, in der Hypnose verantwortungsvoll, ethisch und fundiert eingesetzt wird. Zum Zeitungsbericht Mesmer hypnotisiert Frauenfeld.
Im März 2019 wurde das Hypnosecenter Frauenfeld offiziell eröffnet. Zahlreiche interessierte Gäste nutzten die Gelegenheit, die neuen Räumlichkeiten kennenzulernen und sich über moderne Hypnosetherapie zu informieren.
Die Eröffnungsfeier stand ganz im Zeichen der professionellen und verantwortungsvollen Anwendung von Hypnose. Nicole Wackernagel, Hypnosetherapeutin mit medizinischem Hintergrund sowie nationaler und internationaler Ausbildung, stellte das therapeutische Konzept des Hypnosecenters vor und gab Einblicke in ihre Arbeit mit Klientinnen und Klienten.

In entspannter Atmosphäre konnten sich die Besucherinnen und Besucher austauschen, Fragen stellen und mehr über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Hypnose erfahren – von Stress- und Angstbewältigung bis hin zur unterstützenden Arbeit bei gesundheitlichen Themen.
Der Zeitungsbericht würdigte die Eröffnung als wichtigen Schritt für das therapeutische Angebot in der Region Frauenfeld und unterstrich das wachsende Interesse an seriöser, fundierter Hypnosetherapie.
Während viele Betriebe im Frühjahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie ihre Angebote einschränken mussten, ging das Hypnosecenter Frauenfeld bewusst einen anderen Weg: Die therapeutischen Kapazitäten wurden gezielt verdoppelt, um der stark gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden.
Der Zeitungsbericht vom 30. April 2020 beleuchtet, wie Nicole Wackernagel bereits früh erkannte, dass viele Menschen in der Corona-Krise unter Angst, innerer Unruhe, Schlafstörungen und emotionaler Belastung litten. Gerade in dieser unsicheren Zeit zeigte sich, wie wichtig ein stabiler, professioneller Zugang zu psychologischer und emotionaler Unterstützung war.
Durch klare Schutzkonzepte, angepasste Abläufe und den verantwortungsvollen Einsatz von Hypnosetherapie konnte das Hypnosecenter Frauenfeld seine Arbeit nicht nur fortsetzen, sondern gezielt ausbauen.
Der Zeitungsartikel hebt hervor, dass Hypnose für viele Klientinnen und Klienten eine wertvolle Unterstützung darstellte, um mit Stress, Existenzängsten und den psychischen Folgen der Pandemie besser umzugehen.
Die Entscheidung, die Kapazitäten trotz Krise zu erweitern, erwies sich als vorausschauend und nachhaltig – und unterstrich die wachsende Bedeutung professioneller Hypnosetherapie in herausfordernden Zeiten.

n diesem Zeitungsartikel von Swiss Regio Media wird aufgezeigt, weshalb ein sogenannter kalter Entzug – also das abrupte Absetzen von Nikotin, Alkohol oder anderen Gewohnheiten – in vielen Fällen nicht nachhaltig funktioniert.
Der Beitrag beleuchtet die körperlichen und psychischen Mechanismen hinter Abhängigkeiten und erklärt, warum reine Willenskraft häufig nicht ausreicht.
Aus fachlicher Sicht wird deutlich, dass erfolgreiche Veränderung dort ansetzt, wo das Unterbewusstsein mit einbezogen wird.
Gerade bei Suchtthemen wie Rauchen oder Alkohol spielen tief verankerte Automatismen, Stressmuster und emotionale Verknüpfungen eine zentrale Rolle. Der Artikel unterstreicht damit die Bedeutung von sanften, nachhaltigen Methoden wie Hypnose, die nicht gegen den Körper arbeiten, sondern innere Prozesse gezielt unterstützen.

Am 22. August 2023 berichteten die Thurgauer Zeitung sowie das St. Galler Tagblatt ausführlich über meine Arbeit als Hypnosetherapeutin und über eine besondere internationale Auszeichnung in der Hypnosetherapie.
Bereits im Mai 2023 wurde ich von der International Medical and Dental Hypnotherapy Association (IMDHA) in Zusammenarbeit mit der International Association of Counselors and Therapists (IACT) mit dem Titel
„Hypnosetherapeutin des Jahres 2023“ ausgezeichnet.
Diese Auszeichnung wurde erstmals an eine Hypnosetherapeutin im deutschsprachigen Raum vergeben. Für mich war dies eine besondere Anerkennung, da die IMDHA zu den weltweit renommiertesten Organisationen im Bereich der medizinischen und zahnärztlichen Hypnosetherapie gehört und international höchste Qualitätsstandards vertritt.
Der Zeitungsbericht ordnet Hypnosetherapie als seriöse, fundierte und zunehmend etablierte Methode ein, die nicht nur im therapeutischen, sondern auch im medizinischen Umfeld an Bedeutung gewinnt. Thematisiert wurde insbesondere der verantwortungsvolle Einsatz von Hypnose bei psychischen Belastungen, Stress, Angstzuständen sowie in der begleitenden Arbeit im Gesundheitsbereich.
Der Beitrag erschien in der Thurgauer Zeitung und im St. Galler Tagblatt und wurde in der Folge von weiteren Medien im Inland übernommen.
Diese mediale Resonanz unterstreicht die wachsende Anerkennung professioneller Hypnosetherapie in der Schweiz und bestätigt die Bedeutung einer qualitätsorientierten, internationalen Ausbildung und Arbeitsweise.

Am 30. Januar 2025 veröffentlichte die Thurgauer Zeitung einen ausführlichen Bericht über einen aussergewöhnlichen medizinischen Eingriff, der in Zusammenarbeit mit Nicole Wackernagel durchgeführt wurde: Eine Operation, die ausschliesslich unter Hypnose – ohne klassische Anästhesie – erfolgreich umgesetzt werden konnte.
Der Artikel beschreibt den Eingriff als in dieser Form bislang einzigartig und ordnet ihn als wegweisendes Beispiel für den verantwortungsvollen Einsatz medizinischer Hypnose ein. Im Mittelpunkt standen die sorgfältige Vorbereitung, die präzise hypnotherapeutische Begleitung sowie die hohe fachliche Expertise, die für einen solchen Eingriff zwingend erforderlich ist.
Der medizinische Eingriff fand im Umfeld von Frauenfeld statt und setzt ein starkes Zeichen für die Weiterentwicklung moderner Hypnosetherapie im Kanton Thurgau. Der Zeitungsbericht hebt hervor, dass Hypnose – bei korrekter Indikation, fundierter Ausbildung und klaren medizinischen Rahmenbedingungen – auch im klinischen Kontext ein erhebliches Potenzial besitzt.
Der Eingriff wurde journalistisch begleitet und im Beisein einer erfahrenen Anästhesistin eingeordnet, die den medizinischen Kontext im Interview fachlich bewertete.
Aufgrund der medizinischen Relevanz und der aussergewöhnlichen Umsetzung wurde der Bericht nicht nur in der Thurgauer Zeitung, sondern auch im St. Galler Tagblatt aufgegriffen. In der Folge erschien das Thema in weiteren Schweizer Medien, darunter 20 Minuten, Nau sowie der Basler Zeitung.

Darüber hinaus wurde der Bericht von weiteren Medien im Inland übernommen und fand auch internationale Beachtung, was das fachliche und öffentliche Interesse an medizinischer Hypnose deutlich unterstreicht.
Die breite mediale Resonanz bestätigt die wachsende Bedeutung professioneller Hypnosetherapie – auch im medizinischen Kontext – und zeigt, dass fundierte Hypnosearbeit aus der Schweiz zunehmend internationale Beachtung findet.
Am 3. Februar 2025 erschien im Toggenburger Tagblatt, einer Regionalausgabe des St. Galler Tagblatt, ein weiterer ausführlicher Bericht über eine Operation, die ausschliesslich unter Hypnose – ohne klassische Anästhesie –erfolgreich durchgeführt wurde.
Der Artikel greift den medizinischen Eingriff auf und beschreibt ihn als aussergewöhnlich in seiner Umsetzung sowie als Beispiel für den verantwortungsvollen Einsatz medizinischer Hypnosetherapie. Im Zentrum der Berichterstattung steht die spezialisierte Arbeit von Nicole Wackernagel, deren langjährige Erfahrung im klinischen und medizinischen Kontext für einen solchen Eingriff entscheidend ist.
Der medizinische Eingriff fand im Umfeld von Frauenfeld statt und unterstreicht die wachsende Bedeutung professioneller Hypnosetherapie im Kanton Thurgau. Der Zeitungsbericht ordnet die Operation als in dieser Form bislang einzigartig ein und zeigt auf, welches Potenzial Hypnose – bei klarer Indikation und hoher fachlicher Kompetenz – auch im medizinischen Umfeld haben kann.
Der Eingriff wurde journalistisch begleitet und im Beisein einer erfahrenen Anästhesistin eingeordnet, die den medizinischen Kontext im Interview fachlich bewertete.
Aufgrund der besonderen medizinischen Relevanz wurde der Bericht nicht nur im Toggenburger Tagblatt, sondern auch von weiteren Schweizer Medien übernommen. Darüber hinaus fand das Thema internationale Beachtung, was das anhaltende fachliche und öffentliche Interesse an medizinischer Hypnose bestätigt.

Die wiederholte Berichterstattung in regionalen, nationalen und internationalen Medien zeigt, wie stark das Interesse an professioneller und verantwortungsvoller Hypnosetherapie gewachsen ist. Im Zentrum steht dabei die Qualität der Arbeit, insbesondere im medizinischen und therapeutischen Kontext.
Die Beiträge unterstreichen die Bedeutung fundierter Ausbildung, interdisziplinärer Zusammenarbeit und einer klaren fachlichen Haltung – repräsentiert durch die Arbeit von Nicole Wackernagel in Frauenfeld und im Kanton Thurgau.