Burnout ist heute in aller Munde – und doch wird das Thema noch immer unterschätzt oder sogar belächelt. Dabei handelt es sich keineswegs um ein reines „Lifestyle-Problem“. Ein unbehandeltes Burnout kann ernsthafte Folgen haben und nicht selten in eine Depression münden. Typische Symptome eines Burnouts sind unter anderem anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Antriebslosigkeit, Konzentrationsprobleme sowie ein tiefes Gefühl von Energielosigkeit. Betroffene fühlen sich innerlich erschöpft, selbst nach Ruhephasen, die früher Erholung gebracht hätten. Burnout entsteht nicht plötzlich. Es entwickelt sich schleichend – oft bei Menschen, die sehr leistungsorientiert sind und hohe Ansprüche an sich selbst stellen.
Viele Menschen, die unter Burnout leiden, sind stark leistungsorientiert und perfektionistisch geprägt. Sie stellen hohe Anforderungen an sich selbst, übernehmen grosse Verantwortung im Beruf und möchten ihre Aufgaben stets überdurchschnittlich gut erfüllen. Anerkennung entsteht dabei häufig aus Leistung – Pausen oder Erholungszeiten werden hingegen als zweitrangig empfunden.
Der berufliche Druck ist dauerhaft präsent. Arbeitszeiten dehnen sich aus, die Gedanken kreisen auch nach Feierabend um unerledigte Aufgaben. Selbst in den Ferien gelingt es vielen nicht mehr, wirklich abzuschalten. Das Mobiltelefon bleibt eingeschaltet, E-Mails werden gelesen, Erreichbarkeit wird zur Selbstverständlichkeit – selbst im Urlaub.
Im Alltag entsteht so das Gefühl, der Arbeit permanent hinterherzurennen. Zeit scheint nie auszureichen, Anforderungen stapeln sich, und für die eigenen Bedürfnisse bleibt kaum Raum. Viele Betroffene beschreiben ein inneres

Getriebensein, das sich auch in ruhigen Momenten nicht mehr abschalten lässt. In meiner Arbeit mit Menschen aus Hypnose Frauenfeld begegnet mir dieses Muster ebenso wie bei Klientinnen und Klienten aus dem weiteren Umfeld der Hypnose Thurgau. Auch in der gesamten Hypnose Ostschweiz zeigt sich immer wieder dieselbe Dynamik: äusserlich funktionieren, innerlich erschöpft sein.
Genau hier beginnt die Überforderung, die schleichend in ein Burnout führen kann – oft lange, bevor die Betroffenen selbst erkennen, dass ihre inneren Ressourcen bereits weit überstrapaziert sind.
Burnout ist heute in aller Munde und wird dennoch häufig unterschätzt oder sogar belächelt. Dabei handelt es sich keineswegs um ein oberflächliches Lifestyle-Problem. Ein unbehandeltes Burnout kann ernsthafte Folgen haben und mündet nicht selten in eine depressive Entwicklung. Betroffene erleben über längere Zeit eine anhaltende Niedergeschlagenheit, verlieren das Interesse an Dingen, die ihnen früher Freude bereitet haben, fühlen sich antriebslos, haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, und leiden unter einer tiefen, anhaltenden Erschöpfung. Burnout entsteht nicht plötzlich. Er entwickelt sich schleichend im Inneren eines Menschen. Besonders häufig betroffen sind Personen, die stark leistungsorientiert und perfektionistisch geprägt sind. Sie stehen unter hohem beruflichem Druck, möchten ihre Aufgaben aussergewöhnlich gut erfüllen und übernehmen viel Verantwortung. Erholungsphasen werden dabei oft vernachlässigt. Ferien sind selten wirklich frei, da das Mobiltelefon eingeschaltet bleibt und die innere Erreichbarkeit nie ganz endet. Das Gefühl, der Arbeit ständig hinterherzurennen, begleitet den Alltag, während Zeit für die eigenen Bedürfnisse zunehmend fehlt.
Viele Betroffene stellen hohe Erwartungen an sich selbst. Gut genug reicht ihnen nicht aus. Sie möchten perfekt sein – im Beruf ebenso wie im Privatleben. Gleichzeitig sind sie sehr hilfsbereit, unterstützen andere und sind immer wieder für Familie, Kolleginnen oder Freunde da, selbst dann, wenn ihre eigenen Kräfte bereits erschöpft sind. Innerlich treibt sie häufig das Gefühl an, noch nicht genug getan zu haben oder für das Wohl anderer verantwortlich zu sein. Dieses starke Pflichtgefühl führt dazu, dass eigene Grenzen immer wieder überschritten werden. Das Unterbewusstsein reagiert auf diese dauerhafte Überforderung mit einem Schutzmechanismus. Wenn der bewusste Verstand nicht mehr innehält, beginnt das Unterbewusstsein zu bremsen. Dies kann sich in Form von emotionalem Rückzug, Erschöpfung oder sogar depressiven Symptomen zeigen. Ziel dieses Prozesses ist nicht Schwäche, sondern Selbstschutz – ein Versuch, den Menschen vor weiterem Raubbau an den eigenen Ressourcen zu bewahren.
In der medizinischen Hypnose wird genau an dieser Stelle angesetzt. Sie ermöglicht einen Zugang zu den unbewussten Mustern und inneren Antreibern, die zur Überforderung beigetragen haben. Menschen aus dem Raum Hypnose Weinfelden sowie aus der Region Hypnose Schaffhausen nutzen diesen Ansatz, um wieder in Kontakt mit ihren eigenen Bedürfnissen zu kommen, innere Anspannung zu lösen und Schritt für Schritt zu neuer Stabilität zu finden.
Unser Unterbewusstsein ist dabei kein Gegner, sondern ein genialer Verbündeter. Es schützt uns – manchmal sogar vor uns selbst – und kann, wenn es richtig angesprochen wird, den Weg aus dem Burnout nachhaltig unterstützen.
In diesem kurzen Video erfahren Sie, was bei einem Burnout im Körper und im Gehirn tatsächlich geschieht.
Es wird verständlich erklärt, wie dauerhafte Überlastung das Nervensystem beeinflusst und warum sich Erschöpfung, Antriebslosigkeit und innere Leere entwickeln können.
Zudem zeigt das Video auf, welche Möglichkeiten es gibt, einem Burnout vorzubeugen und wie sich dieser Zustand Schritt für Schritt überwinden lässt.
Sie erhalten wertvolle Impulse dazu, worauf es im Alltag ankommt, welche Signale ernst genommen werden sollten und wie man sinnvoll reagieren kann – für mehr Klarheit, Stabilität und nachhaltige Erholung.
Offiziell gibt es leider keine Diagnose: Burnout. Man redet auch gerne auch von Depression, es gibt aber relevante Unterschiede.
Obwohl der Begriff Burnout heute allgegenwärtig ist, existiert dafür offiziell keine eigenständige medizinische Diagnose. Häufig wird stattdessen von einer Depression gesprochen – dabei gibt es wichtige Unterschiede, die es zu verstehen gilt.
Dieses informative Video beleuchtet die Entstehung und Geschichte des Begriffs Burnout und erklärt, weshalb er so geprägt wurde. Es geht der Frage nach, ob Menschen bereits früher von ähnlichen Zuständen betroffen waren oder ob Burnout eine Erscheinung unserer modernen Zeit ist.
Zudem wird betrachtet, ob Burnout weltweit in gleicher Weise vorkommt oder ob es kulturelle und gesellschaftliche Unterschiede gibt. Das Video lädt dazu ein, das Thema differenziert zu betrachten und ein tieferes Verständnis für die Hintergründe, Ursachen und Zusammenhänge von Burnout zu entwickeln.
Ein wesentlicher Teil der Ursachen von Burnout liegt im Unterbewusstsein. Dort sind Muster, Gewohnheiten und Glaubenssätze gespeichert, die unser Denken, Fühlen und Handeln über Jahre – oft über ein ganzes Leben – beeinflussen. Viele dieser inneren Programme laufen automatisch ab. Wir sind uns bestimmter Gedanken so sehr gewohnt, dass wir sie kaum noch hinterfragen, selbst dann nicht, wenn sie uns längst nicht mehr guttun. Negative Gedankenmuster entstehen häufig dadurch, dass wir uns zukünftige Situationen bereits im Voraus negativ vorstellen. Diese inneren Bilder beeinflussen unsere Gefühle und unser Verhalten. Unbewusst beginnen wir, nach Bestätigung für diese Gedanken zu suchen – etwa dafür, wieder in einer Opferrolle zu landen oder uns überfordert zu fühlen. So ziehen wir ähnliche Situationen oder Menschen immer wieder in unser Leben und verstärken das Muster weiter.
Unsere Prägung beginnt sehr früh. Von klein auf übernehmen wir Überzeugungen aus unserem Umfeld – von Eltern, Schule, Gesellschaft oder Kultur. Viele sogenannte Lebensweisheiten werden unreflektiert weitergegeben und tief im Unterbewusstsein verankert. Aussagen wie, dass Leistung alles sei oder man sich nur durch ständigen Einsatz Anerkennung verdiene, begleiten viele Menschen über Jahrzehnte hinweg. Diese frühen Prägungen führen dazu, dass wir uns stark über Leistung definieren. Wir lernen, durchzuhalten, uns anzustrengen und Erwartungen zu erfüllen – oft ohne auf unsere eigenen Grenzen zu achten. Mit der Zeit entsteht daraus ein innerer Druck, immer besser sein zu müssen, mehr zu leisten als andere oder perfekt zu funktionieren. Dieser Perfektionismus ist jedoch häufig weder realistisch noch gesund. Er mündet nicht selten in Selbstausbeutung, bei der die eigenen Bedürfnisse systematisch übergangen werden.
Im ungünstigsten Fall kann genau dieser innere Antreiber langfristig in ein Burnout führen. Der Mensch erschöpft sich nicht, weil er zu wenig kann, sondern weil er zu viel von sich verlangt. Hier setzen gezielte Methoden an, um diese unbewussten Muster zu erkennen und zu verändern. Wer beginnt, Selbsthypnose zu lernen, kann lernen, den eigenen inneren Dialog bewusster wahrzunehmen, Stressreaktionen zu regulieren und neue, gesunde Denk- und Verhaltensweisen zu verankern. Auch eine fundierte Hypnose Ausbildung vermittelt das nötige Verständnis dafür, wie tiefgreifend das Unterbewusstsein wirkt und wie nachhaltige Veränderung auf dieser Ebene möglich wird.
Burnout ist somit kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Hinweis darauf, dass alte innere Programme nicht mehr zum aktuellen Leben passen. Sie zu erkennen und neu auszurichten ist ein entscheidender Schritt zurück zu mehr Balance, Selbstfürsorge und innerer Stabilität.
Ein Burnout lässt sich aus meiner Erfahrung nicht mit einer einzelnen Massnahme lösen. Es braucht einen ganzheitlichen Ansatz, der den Menschen in seiner Gesamtheit betrachtet. Dazu gehört, die eigenen Gedanken bewusst wahrzunehmen, innere Antreiber zu erkennen und bestehende Gedankenmuster kritisch zu hinterfragen. Viele Überzeugungen laufen automatisiert ab und werden selten auf ihren tatsächlichen Wahrheitsgehalt geprüft – obwohl sie erheblich zur inneren Belastung beitragen können. Ebenso wichtig ist es, äussere Faktoren mit einzubeziehen. Ernährung, mögliche Nährstoffdefizite, ausreichende Regeneration und – wenn notwendig – auch ärztliche Abklärung spielen eine zentrale Rolle. Gleichzeitig kann es entlastend sein, Aufgaben neu zu strukturieren, Verantwortung abzugeben oder Arbeit gezielt zu delegieren. All diese Aspekte fliessen in unsere Begleitung ein, die wir mit langjähriger Erfahrung im Hypnosecenter Frauenfeld anbieten.
Ein besonders wirkungsvoller Hebel im Burnout-Prozess ist die Arbeit mit dem Unterbewusstsein. Wird diese Ebene mit einbezogen, steht eine der stärksten inneren Ressourcen eines Menschen zur Verfügung. Mit Hypnose in der Schweiz eröffnet sich deutlich mehr Handlungsspielraum, um am inneren Potenzial zu arbeiten, festgefahrene Muster zu lösen und neue, gesunde Strategien zu verankern. Im ersten Schritt werden mögliche emotionale Zusammenhänge identifiziert, die mit dem Burnout in Verbindung stehen. Belastende Emotionen können – sofern sinnvoll – neutralisiert und neu eingeordnet werden. Parallel dazu wird gezielt am Selbstwert gearbeitet, da ein geschwächtes Selbstbild häufig eine zentrale Rolle bei Erschöpfungszuständen spielt.
Ein weiterer entscheidender Bestandteil ist das Selbsthypnose lernen. Selbsthypnose ist ein wertvolles Werkzeug, um auch im Alltag eigenständig zur Ruhe zu finden, Stressreaktionen zu regulieren und die eigene innere Balance nachhaltig zu stärken. Wer sich vertieft mit diesen Mechanismen auseinandersetzt oder sogar Hypnose lernen beziehungsweise Hypnosetherapie lernen möchte, erkennt schnell, wie kraftvoll und nachhaltig Veränderung auf unbewusster Ebene möglich ist. Hypnose ersetzt keine medizinische Behandlung, kann jedoch ein zentraler Baustein sein, um Burnout ganzheitlich zu verstehen, wirksam zu begleiten und langfristig neue Stabilität aufzubauen.
In diesem kurzen Video berichtet ein Klient offen von seiner persönlichen Erfahrung mit starkem Stress und Burnout. Über längere Zeit war sein Alltag von innerer Unruhe, Überforderung und zunehmender Erschöpfung geprägt.
Wie bei vielen Betroffenen äusserte sich der Burnout auch bei ihm in Schlafstörungen, die zusätzlich an seinen Kräften zehrten und die Erholung weiter erschwerten. Erst durch das Erkennen der tieferliegenden Ursachen und eine individuell abgestimmte Begleitung konnte eine spürbare Veränderung einsetzen.
Mit verschiedenen, auf ihn zugeschnittenen Methoden wurde gezielt an den auslösenden Faktoren gearbeitet. Schritt für Schritt kehrten Ruhe, Stabilität
und erholsamer Schlaf zurück. Dieses Feedback zeigt, wie wichtig es ist, Burnout ganzheitlich zu betrachten und den Menschen in seiner individuellen Situation abzuholen.