Hypnose ohne Worte nach dem Simpson Protokoll richtet sich an Menschen, die müde sind, ihr Problem immer wieder in Worte fassen zu müssen. Vielleicht haben Sie das Gefühl, sich ständig mit demselben Thema zu beschäftigen, ohne dass sich eine wirkliche Veränderung einstellt. Oder Sie möchten Ihr Anliegen ganz bewusst für sich behalten – ohne es jemandem erklären zu müssen.
Gerade in der medizinischen Hypnose zeigt sich immer wieder, dass nicht jedes Thema über Sprache gelöst werden muss. Viele Klientinnen und Klienten haben ihre Situation bereits unzählige Male geschildert – gegenüber Vertrauenspersonen, Fachstellen oder Therapeuten. Irgendwann entsteht der Wunsch, nicht mehr zu reden, sondern eine tiefere, nachhaltige Lösung zu finden.
Das Simpson Protokoll bietet hier einen besonderen Ansatz. Es ermöglicht eine wirksame Hypnosearbeit mit minimaler oder ganz ohne verbale Kommunikation. Für Menschen, die sich verbal erschöpft fühlen oder bewusst wenig sprechen möchten, kann diese Form der medizinischen Hypnose sehr entlastend sein.
Es gibt auch Klienten, die niemanden an ihrem Thema teilhaben lassen möchten. Aus Scham, aus Unsicherheit oder weil das Erlebte sehr persönlich ist. Und doch besteht der klare Wunsch, innere Blockaden zu lösen und das eigene Leben freier zu gestalten. Hypnose ohne Worte schafft hier einen geschützten Raum, in dem Veränderung möglich ist – ohne Erklärungen, ohne Rechtfertigung, ohne erneutes Durchleben belastender Inhalte.
Gerade im Bereich Hypnose Frauenfeld und Hypnose Thurgau zeigt sich immer wieder, dass moderne Hypnose weit über klassische Gesprächstechniken hinausgehen kann.
Vielleicht denken Sie, dass Hypnose ohne Worte gar nicht möglich ist, da in der Hypnose und Hypnosetherapie grundsätzlich kommunikativ gearbeitet wird. Das ist grundsätzlich richtig. Dennoch existieren bewährte Methoden, bei denen Sprache nur eine untergeordnete Rolle spielt.
Als Instruktorin und Ausbildnerin arbeite ich überwiegend mit den originalen Methoden der Dave-Elman-Hypnose. Dave Elman gilt als Begründer der legendären Dave-Elman-Induktion, die bis heute in der medizinischen und therapeutischen Hypnose weltweit Anwendung findet. Seine Philosophie war klar: Hypnosetherapeuten sollten unterschiedliche Techniken von verschiedenen Lehrern erlernen, um flexibel und individuell arbeiten zu können.

Viele Menschen gehen davon aus, dass medizinische Hypnose ohne Worte nicht funktionieren kann, da Hypnose und Hypnosetherapie üblicherweise über Kommunikation erfolgen. Diese Annahme ist grundsätzlich richtig – und doch gibt es bewährte Methoden, bei denen Sprache nur eine untergeordnete Rolle spielt.
Als Instruktorin und Ausbildnerin des Dave Elman Hypnosis Institute arbeite ich überwiegend mit den originalen Methoden von Dave Elman, dem Begründer der legendären Dave-Elman-Induktion. Seine Arbeit bildet bis heute eine wichtige Grundlage der modernen Hypnose. Gleichzeitig betonte Dave Elman stets, wie wertvoll es ist, unterschiedliche Techniken von verschiedenen Lehrern zu erlernen, um flexibel und individuell auf Klientinnen und Klienten eingehen zu können.
Neben sprachbasierten Hypnoseverfahren existieren auch Techniken, bei denen mit ideomotorischen Signalen gearbeitet wird. Diese ermöglichen es, mit dem Unterbewusstsein in Kontakt zu treten, ohne dass das eigentliche Thema verbal besprochen werden muss. So kann ein Problem in der Hypnosetherapie gelöst werden, ohne es erneut analysieren oder erzählen zu müssen.
Diese Form der Hypnosearbeit gilt als sehr effektiv, schnell und nachhaltig. Das Simpson Protokoll (SP) lässt sich strukturiert erlernen und sicher anwenden. Ein weiterer Vorteil ist, dass Abreaktionen erfahrungsgemäss seltener auftreten, was die Sitzung für viele Klientinnen und Klienten deutlich schonender macht. Aus diesem Grund eignet sich diese Methode auch sehr gut für die Hypnosetherapie mit Kindern und wird erfolgreich in der Kinderhypnose eingesetzt.
Mit Hilfe des Simpson Protokolls ist es möglich, nonverbal mit hilfesuchenden Menschen zu arbeiten. Diese besondere Technik wurde von Ines Simpson entwickelt und gelehrt. Sie ist eine international anerkannte Hypnosetrainerin und medizinische Hypnosetherapeutin aus Kanada und hat mit dem Simpson Protokoll einen Ansatz geschaffen, der weltweit Anwendung findet.
Nutzen für den Klienten des Simpson Protokolls – Klientenzentrierte Hypnose:
Vielleicht fragen Sie sich nun, wie es überhaupt möglich ist, nonverbal mit dem Unterbewusstsein eines Menschen zu kommunizieren. Gerne gebe ich Ihnen hierzu eine verständliche Erklärung.
In der praktischen Arbeit zeigt sich immer wieder, dass es Menschen gibt, die sehr analytisch denken und Mühe haben, sich kontrolliert in eine Hypnose oder Hypnosetherapie begleiten zu lassen. Gerade bei Klientinnen und Klienten, die bereits Erfahrung mit Hypnose gemacht haben – etwa im Raum Zürich – ist das bewusste Denken oft noch stark aktiv und hinterfragt den Prozess permanent.
In leichteren Hypnosezuständen, bis hin zum Somnambulismus, kann das Bewusstsein weiterhin mitwirken. Es analysiert, bewertet und stellt die innere Arbeit in Frage. Dadurch kann es unter Umständen verhindern, dass Blockaden gelöst werden. In der therapeutischen Praxis in Frauenfeld, beispielsweise im Raum von der Region Winterthur, sowie auch in Effretikon zeigt sich häufig, wie wichtig es ist, den sogenannten kritischen Faktor gezielt zu umgehen.
Aus diesem Grund wurde nach Wegen gesucht, den Zugang zum Unterbewusstsein zu vertiefen. Auch in der Region Schaffhausen berichten viele Menschen davon, dass sie sich erst in tieferen Hypnosezuständen wirklich fallen lassen können. Ziel ist es, das analytische Denken in den Hintergrund treten zu lassen, um effizienter mit inneren Prozessen zu arbeiten.
In Experimenten wurde beobachtet, dass sich Klientinnen und Klienten in sehr tiefen Hypnosezuständen – insbesondere im sogenannten Esdaile-Stadium – kaum noch auf äussere Reize oder ihre Extremitäten konzentrieren. Obwohl das Bewusstsein noch vorhanden ist, verliert es an Bedeutung. Der Mensch befindet sich in seiner eigenen inneren Welt, in tiefer Ruhe und innerem Frieden.
Typisch für diesen Zustand ist ein Gefühl von Euphorie und Losgelöstheit. Der Klient nimmt zwar noch wahr, was geschieht, empfindet jedoch kein Bedürfnis mehr, aktiv einzugreifen oder zu kontrollieren. Genau diese Tiefe bildet eine zentrale Grundlage für die Hypnose ohne Worte, bei der das Unterbewusstsein direkt angesprochen wird.
Der Esdaile Stadium:
Des Esdaile-Stadium ist ein besonders tiefer Hypnosezustand, der deutlich über die klassische Entspannungshypnose hinausgeht. In meinem Fachbeitrag zur Tiefenhypnose habe ich ausführlich beschrieben, was dieses Stadium auszeichnet, wie es erreicht wird und weshalb es eine so wirkungsvolle Grundlage für tiefgreifende Veränderungsprozesse darstellt.
Im Esdaile-Stadium tritt das bewusste Denken stark in den Hintergrund. Der Mensch befindet sich in einem Zustand tiefer innerer Ruhe, Abgeschiedenheit und Gelassenheit. Obwohl Wahrnehmung weiterhin vorhanden ist, besteht kein Bedürfnis mehr, zu analysieren oder zu kontrollieren. Genau diese Tiefe macht das Esdaile-Stadium besonders wertvoll für therapeutische Anwendungen. Aufgrund meiner langjährigen praktischen Erfahrung setze
ich diesen Zustand heute regelmässig in der medizinischen Hypnose ein. Insbesondere im klinischen Umfeld sowie in der Zusammenarbeit mit Ärzten und Zahnärzten hat sich das Esdaile-Stadium als äusserst hilfreich erwiesen. Es ermöglicht eine effektive, schonende und fokussierte Hypnosearbeit, ohne den Klienten emotional zu überfordern.
Gerade bei sensiblen oder komplexen Themen bietet dieser tiefe Hypnosezustand eine stabile Basis, um innere Prozesse zu unterstützen und nachhaltige Veränderungen anzustossen – ruhig, sicher und auf einer Ebene, die jenseits des bewussten Denkens liegt.
In der medizinischen Hypnose bei chronischen Schmerzen wird dem Klienten nicht beigebracht, Schmerzen zu „verdrängen“, sondern sie anders zu bewerten und zu verarbeiten. Das Gehirn lernt dabei, Schmerzsignale neu einzuordnen und ihre Bedeutung zu verändern. Mehr zu diesem Thema finden Sie im Fachbereich Hypnose und Schmerz.
Unser Gehirn ist äusserst komplex und gleichzeitig erstaunlich effizient. Es filtert permanent Informationen und entscheidet, was wichtig ist – und was nicht. Genau aus diesem Grund ist es möglich, bestimmte Empfindungen, darunter auch Schmerzen, in den Hintergrund treten zu lassen, wenn sie vom Nervensystem nicht mehr als relevant eingestuft werden.
Auf dieser neurologischen Grundlage basiert auch die Arbeit mit unterschiedlichen Hypnosetiefen. So kann der Körper in einen sehr tiefen Hypnosezustand, beispielsweise in das Esdaile-Stadium, geführt werden, während einzelne Körperbereiche – etwa ein Arm oder eine Hand – weiterhin im somnambulen Zustand verbleiben. Diese differenzierte Arbeitsweise ermöglicht eine gezielte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein, ohne dass das bewusste Denken störend eingreift.

Auf dieser neurologischen Grundlage basiert auch die Arbeit mit unterschiedlichen Hypnosetiefen. So kann der Körper in einen sehr tiefen Hypnosezustand, beispielsweise in das Esdaile-Stadium, geführt werden, während einzelne Körperbereiche – etwa ein Arm oder eine Hand – weiterhin im somnambulen Zustand verbleiben. Diese differenzierte Arbeitsweise ermöglicht eine gezielte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein, ohne dass das bewusste Denken störend eingreift.
Diese Prinzipien bilden einen zentralen Bestandteil der Arbeit, die von Ines Simpson entwickelt wurde. Ziel ist es, das Bewusstsein weitgehend aus dem Prozess herauszunehmen und stattdessen nonverbal mit dem Unterbewusstsein zu arbeiten.
Dabei kommen zuvor etablierte ideomotorische Fingersignale zum Einsatz. Diese Signale dienen als klare, körperliche Rückmeldungen des Unterbewusstseins – ganz ohne Worte. Auf diese Weise kann eine präzise und schonende Hypnosearbeit stattfinden, die besonders bei sensiblen Themen oder chronischen Beschwerden als sehr entlastend erlebt wird.
Ein grosser Teil unseres Alltags läuft unbewusst ab. Das Unterbewusstsein steuert zahlreiche Prozesse automatisch – schnell, effizient und ohne bewusste Anstrengung. Ein klassisches Beispiel ist das Autofahren: Zu Beginn erfordert es volle Konzentration. Gas, Kupplung, Schaltung und Verkehr müssen gleichzeitig beachtet werden. Das bewusste Denken ist damit oft überfordert, da es Informationen nur begrenzt und vergleichsweise langsam verarbeitet. Sobald diese Abläufe jedoch im Unterbewusstsein gespeichert sind, laufen sie wie von selbst ab. Man fährt, ohne bewusst über jeden einzelnen Schritt nachzudenken. Genau so funktionieren viele erlernte Muster und Verhaltensweisen – und ebenso sind häufig auch die Ursachen von Problemen im Unterbewusstsein verankert.
Auf diesem Prinzip basiert die Arbeit mit ideomotorischen Fingersignalen. Sie entstehen nicht durch bewusstes Nachdenken, sondern als direkte Reaktion des Unterbewusstseins. So kann es vorkommen, dass eine Person gedanklich „Nein“ empfindet, während das Unterbewusstsein über ein Fingersignal „Ja“ antwortet. Das zeigt, wie schnell und präzise das Unterbewusstsein reagiert – oft schneller als das bewusste Denken. Da Probleme im Unterbewusstsein entstehen, können sie auch nur dort nachhaltig gelöst werden. Genau deshalb ist es in der Hypnosetherapie nicht notwendig, während der Sitzung über das Problem zu sprechen. Ich muss Ihr Anliegen nicht kennen, um mit Ihrem Unterbewusstsein zu arbeiten. Für viele Klientinnen und Klienten – ob im Raum Thurgau, in der Ostschweiz oder beispielsweise auch rund um Effretikon – ist dies eine grosse Erleichterung. Hypnose ohne Worte.
Das Simpson Protokoll ist vielseitig einsetzbar und eignet sich für nahezu jedes Thema. Besonders bewährt hat es sich auch in der Kinderhypnose, wenn Kinder oder Jugendliche nicht über das sprechen möchten, was sie belastet. Erfahrungen zeigen, dass sich Kinder oft sehr gut auf diesen stillen, nonverbalen Prozess einlassen können.
Wenn Sie Fragen zur Hypnosetherapie haben oder mehr über diese Arbeitsweise erfahren möchten, dürfen Sie mich jederzeit gerne kontaktieren. Den genauen Standort des Hypnosecenters Frauenfeld finden Sie unter Standort.
Vorteil und Effizient für den Klienten
Ted Robinson ist ein anerkannter, zertifizierter Hypnosetherapeut sowie Spezialist für EFT (Emotional Freedom Techniques) und Hypnose.
In seiner Arbeit verbindet er EFT sehr erfolgreich mit der Hypnosetherapie und insbesondere mit dem Simpson Protokoll. Aus seiner langjährigen Erfahrung beschreibt er diese Methode als äusserst effizient – sowohl für Klientinnen und Klienten als auch für Hypnosetherapeuten.
Ted Robinson schätzt am Simpson Protokoll besonders, dass Probleme direkt auf der Ebene des Unterbewusstseinsbearbeitet werden können. Dadurch wird der therapeutische Prozess nicht nur beschleunigt, sondern auch nachhaltiger gestaltet. Viele Themen lassen sich lösen, ohne sie verbal zu analysieren oder erneut emotional zu durchleben. Genau darin sieht er einen der grössten Vorteile dieser modernen Form der Hypnosetherapie.
Da Probleme im Unterbewusstsein verankert sind, können sie auch nur dort nachhaltig verändert werden. So wie das Unterbewusstsein komplexe Abläufe – etwa das Autofahren – automatisch steuert, kann es auch aktiv an der Lösung innerer Themen beteiligt sein. Aus diesem Grund ist es während der Hypnosetherapie nicht notwendig, mit dem Klienten über das konkrete Problem zu sprechen. Auch muss der Therapeut keine inhaltlichen Details kennen. Für viele Menschen stellt dies eine grosse Erleichterung dar.
Hypnose ohne Worte.
Diese zeitgemässe Methode der Hypnosetherapie findet heute auch Anwendung in der Region Wil und im Raum St. Gallen. Das Simpson Protokoll ist vielseitig einsetzbar und eignet sich für nahezu jedes Thema. Auch innerhalb der medizinischen Hypnose kann es unterstützend eingesetzt werden. Weiterführende Informationen dazu finden Sie im Bereich Medizinische Hypnose.
Wenn Sie Fragen zur Hypnosetherapie oder zum Simpson Protokoll haben, dürfen Sie mich jederzeit gerne kontaktieren. Ich nehme mir Zeit für Ihr Anliegen und beantworte Ihre Fragen sehr gerne.
einfühlsam – effizient – nachhaltig – kompetent – seriös und anerkannt